Frisch im Kino:
Sherlock Holmes im Superhelden-Universum

Regisseur: Guy Ritchie


Sherlock Holmes
USA, 2009
Darsteller: Robert Downey Jr., Jude Law,
Mark Strong, Rachel McAdams u. a.
Nominiert für 2 Oscars

Werbung: DVD bei Amazon (ab Juni 2010)

Wertung: 4 Finger

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Ich war auf das Schlimmste gefasst, nach Trailer und Vorab-Berichten. War ich doch seit meinem 13. Lebensjahr glühender Fan – wäre Sherlock Holmes ein Popstar gewesen, hätte ich Poster von ihm an die Wand geklebt. So beschränkte ich mich darauf, Stück für Stück, Neuerscheinung für Neuerscheinung die komplette Ullstein-Taschenbuch-Edition vom Taschengeld zusammenzukaufen und eigene Sherlock-Holmes-Geschichten zu schreiben. Die größte Freude war dann, endlich nach sieben Jahren “The Annotated Sherlock Holmes” zu kaufen, importiert aus England, eine Faksimile-Ausgabe des kompletten “Canons”, wie er seinerzeit im “Strand Magazine” erschienen war. Natürlich sah ich alle Filme, die mir zugänglich waren: die Interpretation von Jeremy Brett, Basil Rathbone, “Das Privatleben des Sherlock Holmes”, “Young Sherlock Holmes”, “Der Mann, der Sherlock Holmes war” bis hin zur Film-im-Film Interpretation von Brent Spiner und LeVar Burton in “Star Trek: The Next Generation”.

Als eingefleischter Sherlockian war ich daher doch sehr skeptisch, als ich in der Vorschau diesen randalierenden, sich prügelnden und am Ende gar nackt an ein Hotelbett gefesselten Sherlock Holmes sah. Was hatten sie mit dem Idol meiner Jugend veranstaltet?

Vorab: der Trailer hat herzlich wenig mit dem eigentlichen Film zu tun. Ich habe den Verdacht, dass Szenen wie die mit dem Hotelbett sogar nur für den Trailer gedreht wurden, um Publikum in den Film zu locken. Im Film selbst stört die Szene nämlich wie ein nicht passendes Puzzleteil, ist erzählerisch völlig überflüssig – ob es mehr zu sehen gibt, verrate ich nicht, weil ich Ihnen die Spannung nicht nehmen will, sollten Sie den Film nicht gesehen haben.

Ich werde auch nicht anfangen, die Interpretation von Robert Downey jr. mit der von Jeremy Brett oder anderen Kollegen zu vergleichen. Das wäre unfair. Jede Interpretation ist ein eigenständiges Werk, genau wie die vielen Nicht-Canon-Geschichten, die später erfunden wurden. In der Vielfalt der unterschiedlichen Interpretationen sehe ich eine Bereicherung, die hilft, die Figur zu verstehen, die mehr ist als nur ein individueller Charakter, sondern ein Archetyp, eine allgemeine Identifikationsfigur.

Eines der größten Probleme des Films: Robert Downey jr. sieht nicht aus wie Sherlock Holmes. Er ist zu klein und athletisch, hat braune Augen und keine Hakennase. Das charakteristisch Raubvogelartige, das den von Sir Arthur Conan Doyle beschriebenen Detektiv auszeichete, fehlt ihm also. Das führt dazu, dass man, wenn man mit der originalen Figur des Sherlock Holmes großgeworden ist, immer wieder aus dem Film “herausfällt”, auch wenn Downey jr. die Figur als solche großartig charakterisiert.

Auch wenn die äußerliche Umgewöhnung schwer fällt: Downey jr. schafft es, das Grenzgängertum, die Brüche in Sherlock Holmes’ Persönlichkeit stark und farbig zu vermitteln. Hier ist Sherlock Holmes nicht der elegante viktorianische Gentleman, sondern der innerlich zerrissene Superheld, der außerhalb der Gesellschaft steht und doch ihr größter Helfer und Retter ist. Sein Bindeglied zur Welt der anderen ist sein bester Freund und Adlatus, Dr. Watson, von dem er Abschied nehmen muss, weil dieser ihn für eine Frau (Mary Morstan) verlässt – zumindest räumlich, denn wie jeder, der die Geschichten gelesen hat, weiß, kommen Holmes und Watson zeitlebens nicht voneinander los. Die emotionale Seite dieser tiefen Freundschaft wird im Film freilich entweder von flapsiger, aber nie plumper liebenswerter Komik im Stil von Terence Hill und Bud Spencer oder von viktorianischer Contenance bedeckt – als Holmes seinen gerade noch mit dem Leben davongekommenen Freund wieder begrüßen darf, gesteht er sich nicht einmal eine Umarmung als Zeichen der Wiedersehensfreude zu. Und auch in den originalen Geschichten erfahren wir, dass Sherlock Holmes sich nur ein einziges Mal in die Karten blicken ließ, als er Angst um seinen verwundeten Freund hatte. (1)

Ebenfalls gewöhnungsbedürftig ist Jude Law als Dr. Watson – dort finden wir die hellblauen, strahlenden, durchdringenden Augen, die wir bei Holmes vermissen, und Dr. Watson überragt Sherlock Holmes im Film eindeutig, obwohl es sonst umgekehrt ist – Conan Doyle beschrieb Sherlock Holmes als 1,80 m groß, aber noch größer wirkend wegen seiner sehr dünnen, geradezu hageren Gestalt, damit überragt der literarische Holmes die meisten seiner Mitmenschen, die im viktorianischen Zeitalter im Durchschnitt offenbar kleiner waren als heute. Und nicht nur das – während wir Dr. Watson sonst eher als gemütlichen, stillen Adlatus kennen, der sich auf die Beobachter- und Unterstützerrolle beschränkt, wechseln Holmes und Watson in diesem Film immer wieder die Rollen, überrascht Watson durch erstaunlich harte Kampfeinlagen, die seine Vergangenheit als Soldat heraufbeschwören. Und immer wieder nimmt er Holmes das Heft aus der Hand, etwa wenn er sich bei Lestrade über dessen Constables beschwert, die alle Spuren zugetrampelt haben – dieser Büffelherden-Spruch gebührt normalerweise Sherlock Holmes. Und, ich kann mich täuschen, aber ich kann mich nicht erinnern, dass Dr. Watson in den Originalgeschichten jemals spielsüchtig gewesen wäre – hier übernimmt Sherlock Holmes im Film dann ausnahmsweise die lenkend-väterliche Rolle, die sonst eher Dr. Watson zusteht, und schützt seinen Freund vor seiner Spielsucht. Immerhin: der Film rehabilitiert den im Krieg verwundeten Veteran, der sonst in Filmen oft zu Unrecht als etwas dümmlich, ältlich und passiv gezeichnet wurde, und gibt ihm seinen vom Militär geprägten Charakter zurück: ein mit beiden Beinen im Leben stehender Ehrenmann, der auch kämpfen kann, wenn es nötig ist. Und bei diesem Dr. Watson begreifen wir auch, warum er immer wieder die Damen bezaubert.

Ein Genuss ist der Film wegen der opulenten, sorgfältig komponierten Bilder und der immer perfekt passenden Filmmusik alter Schule, die die Bilder unterstreicht und erweitert, ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Guy Ritchie zeigt das viktorianische London mit der Pracht alter Gemälde, ob es nun üppig möblierte Hotelsuiten oder Villenzimmer mit schweren Portieren und Wandverkleidungen sind, die überladene, chaotische und doch gemütliche Jungesellenwohnung in Baker Street 221B (deutlich geräumiger als die tatsächlich zugänglichen Räume im Sherlock Holmes Museum), geheime Tempel oder die dreckigen Docks, auf denen das Leben der Hafenarbeiter tobt und wo die Tower Bridge als beeindruckende Großbaustelle gezeigt wird. Auch ein halbfertiges Schiff spielt eine imposante Rolle.

Der Film hat keine Längen (von ein paar nichtendenwollenden Kampfszenen vielleicht abgesehen, die aber wohl nötig sind, um ihn einem breiten Publikum schmackhaft zu machen) und ließ mich keine Sekunde lang los – es fiel mir sogar schwer, kurze Notizen zu machen, weil ich keine einzige Einstellung verpassen wollte.

Was im Film zu kurz kommt, ist die schöngeistige Seite von Sherlock Holmes: seine Liebe zur Musik wird nur am Rande gestreift, und nur wer den “Canon” der Originalgeschichten kennt, weiß aus dem dürr hingeworfenen Hinweis auf Opernkarten den Hintergrund des leidenschaftlichen Konzertgängers abzuleiten, und dass Holmes ein begnadeter Geiger ist, wird im Film nicht klar, wenn er die Geige immer nur wie eine Ukulele hält und eher unbeholfen darauf herumzupft, statt auf ihr zu spielen wie ein Meister. Technische Hindernisse können es kaum gewesen sein, die zu dieser Interpretation führten – da konnten schon ganz andere Schauspieler dank Doppelgängern und Spezialeffekten plötzlich fiedeln wie der Teufel. (Ich bin sicher, David Garrett hätte gern den Ghost-Geiger gegeben.)

Auch seine heimliche große Liebe, Irene Adler, die eine tragende Rolle im Film hat, wird nur als Abenteurerin mit Lebensraum jenseits der Legalität eingeführt, aber dass sie Opernsängerin ist, erfährt der Zuschauer nicht – nicht einmal mit einer winzigen Anspielung. Und das, obwohl der ganze Film von Anspielungen nur so wimmelt und nur wirklich zu verstehen ist, wenn man die Original-Sherlock-Holmes-Geschichten kennt. Immerhin, diese Irene Adler bleibt nahe an der literarischen Vorlage, trägt im Einsatz vorzugsweise Männerkleidung, um nicht aufzufallen und beweglich zu bleiben (die prächtigen viktorianischen Roben sind für Verfolgungsjagden quer durch Keller, Kanalisation und Tower-Bridge-Baugerüst nun wirklich nicht ausgelegt). Im Film hatten Sherlock Holmes und Irene Adler eine Affäre, die es im Canon nie gab – aber dennoch zeigt auch der Film das Unlebbare dieser Beziehung, die den Intellekt des Meisterdetektivs trüben würde und die Sandkörnchen ins Getriebe dieser Denkmaschine werfen, die sie zwangsläufig stillegen würden. Und hier reiht sich Sherlock Holmes ein in die Riege der Superhelden des Marvel-Universums wie Superman, Spiderman, Batman… allen ist gemein, dass sie eine große Liebe haben, eine Muse (so wird Adler im Film bezeichnet), die sie anbeten, aber mit der sie nie wie alle anderen Sterblichen glücklich werden können, weil sie in diesem Moment ihre Mission, die Menschheit zu retten, nicht erfüllen könnten.

Und jeder Superheld hat seinen bösen Gegenspieler: im Sherlock-Holmes-Universum ist das eigentlich Professor Moriarty, der sich aber hier mit einer Hintergrundrolle zufriedengeben muss, möglicherweise aber im Teil 2 eine größere Rolle spielen wird, wenn es einen gibt – diese Hintertür hat der Film sich offengelassen. Aber in diesem Film ist es Lord Blackmore, der im schwarzen Ledermantel und mit straff gegeltem schwarzem Haar als optische Kreuzung aus Graf Dracula und SS-Scherge auftritt. Verbunden mit seinen Träumen von der Weltherrschaft wird die historische Parallele so offenkundig, dass sie kaum unbeabsichtigt sein kann.

Dass dieser Sherlock Holmes Deerstalker und Karo-Plaid im Schrank hängen lässt, die ihn in so einem Film ohnehin eher unfreiwillig komisch erscheinen ließen, verzeiht man ihm nur zu gern, wenn man bedenkt, dass beide vom Autor nie vorgesehen waren, sondern ihm vom Strand-Illustrator Sidney Paget angezogen wurden. Dafür gibt er mehrmals eine Kostprobe seiner Verkleidungs- und Schauspielkünste – hier hält sich der Film wieder einmal eng an die literarische Vorlage, auch was Holmes’ Kenntnisse in Chemie und Anatomie angeht. Auch Kleinigkeiten wie das mit der Pistole in den Kamin geschossene Monogramm V.R. (für “Victoria Regina”), das seine Haushälterin und Vermieterin Mrs. Hudson genauso zur Verzweiflung treibt wie seine messiehafte Unordnung und seine migränikertypische Lichtscheu, die mit überdurchschnittlich empfindsamen Sinnen einhergeht (so kann er beispielsweise feinste Geruchsspuren wahrnehmen), sind Charakteristika des originalen Sherlock Holmes. Dass der Meisterdetektiv auch im Nahkampf eine gute Figur macht, ist ebenfalls der literarischen Vorlage entlehnt, und auch hier wird die Figur plausibel, wenn sie nicht einfach nur draufhaut, sondern vorher wie ein Computer (“Terminator” lässt grüßen) den Kampf visualisiert und analysiert und auf Basis dieser Strategie den Gegner anschließend blitzschnell zur Strecke bringt.

Heute werden Psychologen Sherlock Holmes vielleicht als “Rain Man” oder “Savant” bezeichnen, oder als Patient mit Asperger-Syndrom, und es ist keine große Überraschung, dazu auch Beiträge im Web zu finden.

So sehen wir Sherlock Holmes vor einer weißen Wand, vollgekritzelt mit Worten und Zahlen, die an Berechnungen der Lichtgeschwindigkeit erinnern und für einen normalen Geist nicht mehr fassbar sind. Die im Inneren empfindsame “Denkmaschine” zahlt für ihre übermenschlichen Fähigkeiten einen hohen Preis: den Ausschluss aus der Geborgenheit der menschlichen Gemeinschaft, den Verzicht auf Nähe und gelebte Liebe, weil das Dasein ohne die ständige Stimulanz des hochsensiblen Geistes für diesen Menschen unerträglich ist – so unerträglich, dass er ohne diese Stimulanz Drogen nimmt. Jedoch sehen wir im Film kein Kokain (zumindest ist mir keines aufgefallen), nur eine Flasche Alkohol, nach dem Faustkampf, der als Ersatzdroge dienen muss, und auch die nur am Rande – will Hollywood hier niemanden auf dumme Gedanken bringen? Immerhin darf Holmes noch öffentlich seine Pfeife rauchen, sich in seinem verrauchten, vermüllten Zimmer verbarrikadierten und die von sich stoßen, die ihm wohlmeinend nahe kommen wollen. Auch das wird im Film sehr gut plastisch herausgearbeitet.

Auch die Nebenfiguren überzeugen: so ist Mary Morstan, ebenfalls eine Anleihe aus den originalen Geschichten, eine ihrem Verlobten liebevoll verbundene, erfahrene, kluge Frau, die akzeptiert hat, dass neben dem von ihr erwählten Dr. Watson auch Sherlock Holmes mit allen Problemen, die damit verbunden sind, ein Teil ihres Lebens sein wird. Nebenbei darf Mary Morstan beim ersten Zusammentreffen Anspielungen auf Edgar Allan Poe machen, dessen Meisterdetektiv C. Auguste Dupin in der Forschung als Vorläufer von Sherlock Holmes beschrieben wird. (Auch das zeigt, dass sich die Macher des Films intensiv mit der literarischen Vorlage auseinandergesetzt haben.) Und Inspektor Lestrade ist genau der frettchengesichtige, permanent leicht überforderte, aber am Ende doch loyale Polizeibeamte, als den wir ihn kennen. Gewürzt wird das Ganze durch Nebenpersonen wie den braven, immer als Helfer und Retter präsenten Constable Clark oder einen französischen Riesen, der selbst für Sherlock Holmes manchmal eine Nummer zu groß ist.

Dass es in diesem Film auch um schwarze Magie geht, die bis zu den alten Ägyptern reicht und den Illuminaten (auch wenn die namentlich nicht genannt werden), passt zu Sir Arthur Conan Doyle, der sich intensiv mit Okkultismus und Spiritismus beschäftigte.

Freilich ist Sherlock Holmes ein Mann der Logik und Aufklärung im historischen Sinne, der schon in den klassischen Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle das Übersinnliche als höchst irdisch entlarven konnte (man erinnere sich an den Hund von Baskerville, der am Ende als lebendiges, von Menschen verkleidetes und missbrauchtes Wesen enttarnt wurde). Jedes vermeintlich magische und übersinnliche Ereignis, jede Zauberei, jedes Hexenwerk, konnte am Ende naturwissenschaftlich erklärt werden. Und Holmes wäre nicht Holmes, wenn er sich auch in diesem Film diesbezüglich nicht treu bliebe.

Meine Wertung: 4 Finger – einen Finger muss ich abziehen für die starken optischen Abweichungen insbesondere der Hauptfigur im Vergleich zur literarischen Vorlage und einige unnötige, im literarischen Kontext fremd wirkende Szenen, die offenbar als Lockmittel fürs breite Publikum eingebaut wurden. Ansonsten aber prima Unterhaltung, die man sich gern auch mehrmals ansieht – vielleicht werde ich mir sogar die DVD kaufen, schon wegen der herrlichen Bilder und der Musik – wegen der habe ich den Abspann bis zum Ende durchgehalten.

Olivia, 2. Februar 2010

P.S.: Als Trailer lief die Vorschau zu “Jerry Cotton” mit Christian Tramitz und Christian Ulmen – sehr vielversprechend, werde ich mir auf alle Fälle auch ansehen.

Fußnoten:
(1)

»Sie sind doch nicht verletzt, Watson? Um Gottes willen, sagen Sie, daß Sie nicht verletzt sind!«

Es war eine Verwundung wert — es war sogar viele Verwundungen wert –, die Tiefe der Loyalität und Zuneigung zu kennen, die hinter jener kalten Maske lagen. Die klaren, harten Augen waren für einen Moment getrübt, und die festen Lippen zitterten. Dieses einzige Mal erhaschte ich einen Blick nicht nur auf einen großen Intellekt, sondern auch auf ein großes Herz. All meine Jahre des bescheidenen, doch redlichen Dienstes gipfelten in jenem Augenblick der Offenbarung.

(“Die drei Garridebs”, Quelle: gutenberg.spiegel.de)

Und so werten wir:

1 Finger: Für dieses Verbrechen an der Menschheit hat die gesamte Filmcrew nur eines verdient: Den Effe. SCHUND!

2 Finger: Den Film kann man genießen. Ja – Ehrlich! Man kann drüber lachen. Ganz laut. Natürlich sollte man in der richtigen positiven Grundstimmung sein, bevor man die Tüte raucht. Denn dieser Film ist nur auf Drogen zu ertragen.

3 Finger: Da riskiere ich einen Blick. EINEN. Denn mit zwei Fingern halte ich mir die Ohren und mit einem ein Auge zu.

4 Finger: Zwei auf jeder Seite. Damit muß ich mich ab und zu mal festhalten. Aber sonst geht der Film eigentlich.

5 Finger: Geballt zur Siegesfaust! Denn dieser Film ist einfach Klasse und empfehlenswert. Hollywood (oder Geiselgasteig bzw. Little Boredom/UK oder wo immer dieser Film entstanden ist), Du hast mich ausnahmsweise mal versöhnt.



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2 Kommentare zu “Frisch im Kino:
Sherlock Holmes im Superhelden-Universum”

  • haekelschwein Says:

    Dann muss ich den ja wohl doch noch gucken! Wollte ich erst nicht, weil ich fürchtete, dass er reines Popcornkino ist und gar nix mit dem Original zu tun hat. Aber so wie Du den Film beschreibst, klingt er doch durchaus noch sehenswert.

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